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Geschichte des Stadtmuseums

Der Grundstein für das Eilenburger Stadtmuseum wurde im Jahre 1900 mit der Gründung eines Altertumsmuseums gelegt. Zunächst in zwei Räumen des Rathauses untergebracht, folgten zahlreiche Standorte bis zum jetzigen Domizil im altehrwürdigen Gasthof "Zum Roten Hirsch". In seiner vielhundertjährigen Geschichte stiegen hier zahlreiche bedeutende gekrönte und ungekrönte Persönlichkeiten, u. a. auch August der Starke, ab. Am bekanntesten dürfte die Aufbahrung des schwedischen Königs Gustav II. Adolf im November 1632 sein.

Der im Bestand gefährdete Gasthof wurde zwischen 2001 und 2003 von der damaligen Sparkasse Delitzsch - Eilenburg (heute Sparkasse Leipzig) aufwändig saniert. Im September 2003 konnte das Museum auf rund 500 Quadratmeter seine nach modernen Gesichtspunkten gestalteten Ausstellungen eröffnen. Im Obergeschoss werden ausgewählte Zeugnisse zur wechselvollen Geschichte der Stadt vom 10. bis zum 19. Jahrhundert teilweise im Ambiente ihrer Entstehungszeit präsentiert. Im Dachgeschoss, dessen Dachstuhl teilweise noch aus der Entstehungszeit um 1560 stammt, werden Teile der beeindruckenden Spielzeugsammlung der Schweizerin Ursula Andres - Frey (1931 - 2004) gezeigt.

Jährlich zeigt das Museum mehrere Sonderausstellungen.

MuseumReproduktion einer Postkarte aus der Zeit um 1900.

MuseumMuseum und Restaurant "Zum roten Hirsch" nach der Restauration.